Worum geht es eigentlich?

"Pension Schöller"

Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Pension Schöller

"Philipp Klapproth ist vermögend und kann sich durchaus vorstellen, seinem Neffen Alfred bei dessen Existenzgründung unter die Arme zu greifen – allerdings nicht ohne dafür zu- mindest eine kleine Gegenleistung zu bekommen: Er möchte einen Abend in einer Nervenheilanstalt mit echten Verrückten verbringen.

Doch wie soll Alfred das anstellen? Er führt seinem Onkel mangels Alternativen die Pension Schöller als Ort für Geistesgestörte vor – in der Hoffnung, die extrovertierten Gäste des Hauses erscheinen für den Schwindel verrückt genug. Philipp Klapproth bekommt es nun mit einem Weltreisenden, einer Schriftstellerin, einem Major a.D. und einem Mann, der trotz eines kleinen Sprachfehlers, Schauspieler werden will, zu tun. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird... …"